Jens Corssen empfiehlt: "Verfolge dein Ziel, als ob du es nicht hättest, ..."
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=ZmMR3gYjiic
Jens Corssen empfiehlt: "Verfolge dein Ziel, als ob du es nicht hättest, ..."
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=ZmMR3gYjiic
In dem folgenden Video spricht Eckhart Tolle über das "Leben im Jetzt" (Videoaufzeichnung vom 26. Oktober 2010 in Karlsruhe, "Leben im Jetzt, aber wie?").
Ein empfehlenswerter Vortrag, ebenso tiefgründig wie humorvoll. Indem Sie sich vom zwanghaften Denken befreien, gewinnen Sie innere Ruhe und Freiheit.
Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=pi_bMJP_uzQ
Trading ist für mich ein Geschäft, das im wesentlichen auf Psychologie und Statistik beruht. Wer Trading nicht als Geschäft ansieht, der wird früher oder später entweder Schiffbruch erleiden, oder irgendwann das Interesse daran verlieren. Erfolgreiches Trading erfordert professionelles Verhalten.
Erfolgreiche Trader gewinnen auch nicht immer, gewinnen aber auf lange Sicht, und sie wissen auch warum. Ein wichtiges Element dabei ist die Auswertung der Tradingergebnisse. Dies ist aber nur möglich, wenn Trader Ihre Trades protokollieren. Ein Weg dies zu tun, ist ein sogenanntes Tradingjournal oder auch Tradingtagebuch zu führen. Dabei geht es aber nicht einfach nur darum, alles Relevante zu protokollieren, denn das ist nur die halbe Miete. Die erfassten Trades müssen auch statistisch ausgewertet werden können. So können fundierte Einsichten gewonnen werden, die dann, wenn sie entsprechend umgesetzt werden, auch zu besseren Tradingergebnissen führen.
Wenn man etwas Bestimmtes erreichen möchte, dann setzt man sich in der Regel Ziele und versucht diese zu erreichen. Je klarer und konkreter diese Ziele formuliert sind, desto besser. Für die Erreichung dieser Ziele braucht es vor allem Durchhaltevermögen. Das ist nicht immer leicht.
In diesem Artikel geht es um die grundsätzlichen Schritte zum Erfolg. Jeder möchte im Grunde genommen erfolgreich sein. Doch Erfolg stellt sich in den seltensten Fällen von selbst ein. In dem Wort Erfolg steckt auch das Wort „er-folgen“, es muss also etwas erfolgen, um erfolgreich zu sein. Es geht also auch ums Tun, und dazu gehört auch etwas Arbeit.
In so manchen Ratgebern zum Thema Erfolg kann man lesen, dass man nur sehr hart arbeiten muss, um zum Erfolg zu kommen. Das ist aber meiner Meinung nach nicht so ganz richtig, denn man kann sein ganzes Leben lang hart arbeiten, und dennoch nicht vom Fleck kommen.
Es geht vielmehr darum seine Kräfte so effizient wie möglich auf den gewünschten Erfolg auszurichten und beständig an seinem Erfolg zu arbeiten bis das Ziel erreicht ist.
Auch wenn Erfolg für jeden Menschen etwas anderes bedeutet, so sind doch die grundsätzlichen Schritte immer die gleichen.
Trading ist reine Psychologie. Da niemand die Kurse zu 100 Prozent vorhersagen kann, wird es auch immer Trades geben, die nicht funktionieren, die also mit Verlust enden. Selbst, wenn ein Trader die Verluste begrenzt, können mehrere Verluste in Serie dazu führen, dass ein Trader die emotionale Kontrolle verliert, und dann in der Folge nicht mehr Setups, sondern Emotionen tradet – und ab dann wird es wirklich gefährlich.
Manche Trader meinen, dass sie beim Trading gegen die Märkte antreten. Sie sehen sich in einem Wettkampf mit den Märkten. Aber eigentlich sind die Märkte eher neutral. Es gibt immer Bewegung, und meistens erfolgen diese Bewegungen auf der Basis von Wahrscheinlichkeiten – aber eben nicht immer. Wenn ein Markt z. B. bei der Eröffnung bullisch ist, dann kann vielleicht die Stimmung im Verlauf des Vormittages bereits wieder umkippen, um am Nachmittag sich wieder ins Gegenteil zu verkehren. Im Prinzip ist immer alles offen.
Die Frage ist, wie geht der Trader damit um? Kann ein Trader sich beständig an seinen Trading-Plan halten? Wie stark beeinflussen Gewinne und Verluste aus vergangenen Trades die nachfolgenden Trades? Wie stark beeinflussen offene Positionen die eigene Wahrnehmung des Marktes? Offene Positionen können die Fähigkeit, die Märkte relativ objektiv zu beurteilen, deutlich einschränken, vor allem dann, wenn sie sich im Verlust befinden. Da braucht es schon einen starken Willen, um das eigene Ego aus dem Trading herauszuhalten. Der Erfolg beim Trading hängt also in hohem Maße auch von den mentalen Fähigkeiten des Traders ab. So gesehen ist das Trading weniger ein Kampf mit den Märkten, sondern eher ein Kampf mit sich selbst.
Man muss einfach akzeptieren, dass Verluste zum ganz normalen Trading-Alltag dazugehören. Sie sind Bestandteil des Geschäfts, genauso, wie die Unsicherheit bei jedem Trade. Das muss man als Trader einfach aushalten und managen können.
Dabei geht es nicht um Perfektion. Das Ganze ist eher ein andauernder Prozess. Und da kann es nur förderlich sein, wenn man ein Leitbild hat, an dem man sich immer wieder ausrichten und orientieren kann – sozusagen das Ideal eines Super-Traders.
Es gibt Zeiten, da befindet man sich scheinbar im Einklang mit dem Markt, da ist alles so klar. Die Börse muß dies und jenes tun, und sie tut es auch. Und dann gibt es da noch die Zeiten, wo man sich absolut nicht im Einklang mit dem Markt befindet, und man die Kursentwicklung einfach nicht nachvollziehen kann.
Vielleicht will man in einen laufenden Trend einsteigen und wartet auf eine Korrektur, die aber nicht kommt. Die Kurse steigen und die Trendstärke nimmt zu allem Überfluss auch noch zu. Da kommen dann vielleicht Gedanken hoch, wie z. B.: "Es müßte doch schon längst eine Korrektur kommen, die Indikatoren stehen doch schon bis zum Anschlag, ...".
Oder man steigt in den laufenden Trend ein und kauft ausgerechnet dann, wenn die Kurse in einen Korrekturmodus übergehen.
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