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Trading

Analyse | Tradingergebnisse auswerten - Monatsauswertung und Häufigkeitsverteilung

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Trading ist für mich ein Geschäft, das im wesentlichen auf Psychologie und Statistik beruht. Wer Trading nicht als Geschäft ansieht, der wird früher oder später entweder Schiffbruch erleiden, oder irgendwann das Interesse daran verlieren. Erfolgreiches Trading erfordert professionelles Verhalten.

Erfolgreiche Trader gewinnen auch nicht immer, gewinnen aber auf lange Sicht, und sie wissen auch warum. Ein wichtiges Element dabei ist die Auswertung der Tradingergebnisse. Dies ist aber nur möglich, wenn Trader Ihre Trades protokollieren. Ein Weg dies zu tun, ist ein sogenanntes Tradingjournal oder auch Tradingtagebuch zu führen. Dabei geht es aber nicht einfach nur darum, alles Relevante zu protokollieren, denn das ist nur die halbe Miete. Die erfassten Trades müssen auch statistisch ausgewertet werden können. So können fundierte Einsichten gewonnen werden, die dann, wenn sie entsprechend umgesetzt werden, auch zu besseren Tradingergebnissen führen.

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Kursbeeinflussende Faktoren – eine Frage der Gewichtung?

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Es gibt Zeiten, da befindet man sich scheinbar im Einklang mit dem Markt, da ist alles so klar. Die Börse muß dies und jenes tun, und sie tut es auch. Und dann gibt es da noch die Zeiten, wo man sich absolut nicht im Einklang mit dem Markt befindet, und man die Kursentwicklung einfach nicht nachvollziehen kann.

Vielleicht will man in einen laufenden Trend einsteigen und wartet auf eine Korrektur, die aber nicht kommt. Die Kurse steigen und die Trendstärke nimmt zu allem Überfluss auch noch zu. Da kommen dann vielleicht Gedanken hoch, wie z. B.: "Es müßte doch schon längst eine Korrektur kommen, die Indikatoren stehen doch schon bis zum Anschlag, ...".

Oder man steigt in den laufenden Trend ein und kauft ausgerechnet dann, wenn die Kurse in einen Korrekturmodus übergehen.

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Was macht eigentlich das eigene Online Trading aus

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Beim Online Trading sollte man immer wissen, was man tut, und vor allem, warum man etwas tut. Das Motto dabei lautet: "Plane deine Trades und trade deine Pläne!" Jeder Trade sollte sozusagen seiner eigenen Logik folgen.

Das setzt aber voraus, dass man als Trader über ein Regelwerk verfügt, dass Trades nachvollziehbar macht. Das Regelwerk sollte sich also auch gut beschreiben lassen.

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Das positive Selbstgespräch beim Trading

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Jeder Mensch führt Selbstgespräche. Diese müssen nicht unbedingt hörbar sein. Der größte Teil dieser Selbstgespräche läuft überwiegend unhörbar für andere im eigenen Kopf ab. Unserer Gedankenströme stellen sozusagen einen ständigen inneren Dialog dar. Es wird scheinbar pausenlos analysiert, bewertet und diskutiert. Das ist an sich keine große Sache. Meistens ist man sich dessen gar nicht mal bewusst. Die entscheidende Frage ist aber, welchen Einfluss diese Dialoge auf unser Handeln ausüben.

Über unsere inneren Dialoge reflektieren wir entweder unsere inneren Befindlichkeiten, oder äußere Umstände und Ereignisse. Dies führt zu einer Reihe von Assoziationen, wobei also auch Erfahrungen, Gefühle, Meinungen, Erkenntnisse aus der Vergangenheit mit in die Gedankenkette einfließen. In diesem Verarbeitungsprozess beeinflussen Gefühle unsere inneren Dialoge, aber auch umgekehrt beeinflussen diese Dialoge unsere Gefühle.

 

Da unsere inneren Dialoge einen großen Einfluss auf unsere Gefühle und Stimmungen ausüben, ist es auch nachvollziehbar, dass sie unserer Entscheidungen beeinflussen. Nicht umsonst versucht die Werbung in erster Linie immer die Gefühle der Menschen anzusprechen, um sie zu Käufen zu animieren. Wenn das also so ist, dann kommt es doch sehr auf die Qualität der Selbstgespräche an.

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Soll ich, oder soll ich nicht?

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Soll ich, oder soll ich lieber nicht? Soll ich jetzt einsteigen, oder soll ich lieber noch etwas warten? Diese und ähnliche Fragen sollten sich während des Tradings erst gar nicht stellen. Dies gilt umso mehr, je kurzfristiger man tradet. Aber, wenn sich ein Trader dabei ertappt, dass er sich während des Tradings immer wieder diese Frage stellt, dann deutet dies möglicherweise auf eine gefährliche Schwachstelle im Tradingprozess hin. Vor allem dann, wenn die Ausführung darunter leidet, wenn man also z. B. beim Einstieg oder Ausstieg immer wieder zögert. Dann ist es für den betreffenden Trader von Vorteil, wenn er den Ursachen für dieses Zögern auf den Grund geht. Diese Ursachen können technischer oder mentaler Natur sein.

 

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Machen Tagesziele Sinn?

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Soll man sich Tagesziele setzen oder nicht? Über den Nutzen von Tageszielen wird immer wieder heiß diskutiert. Ich persönlich bin fest davon überzeugt, dass es mich weiterbringt, wenn ich mir Tagesziele setze. Tagesziele helfen mir, während des Tages, fokussiert zu bleiben. Denn nur allzu gerne lasse ich mich von anderen Dingen ablenken.

 

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Die Macht der Ziele

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Wer sich keine Ziele setzt, der kommt niemals an. Der Kapitän eines Schiffes muss wissen, welchen Hafen er ansteuern möchte. Wenn er seinen Zielhafen nicht kennt, dann läuft er womöglich niemals aus, oder wird von den Elementen getrieben. Auch als Trader muss man wissen, wohin man will. Man sollte sich also folgende Fragen stellen: Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Was will ich wirklich? Bin ich bereit, alles zu tun, was notwendig ist, um mein Ziel zu erreichen? Damit muss man sich intensiv auseinandersetzen, denn diese Fragen sind elementar! Man sollte sich dafür wirklich viel Zeit lassen, um sich in Ruhe über seine Ziele Klarheit zu verschaffen.

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