Tradingtagebuch :: Ziele-Manager

Software für Ihren Erfolg

  • Full Screen
  • Wide Screen
  • Narrow Screen
  • Increase font size
  • Default font size
  • Decrease font size

Psychologie

Leben im Jetzt

E-Mail Drucken

In dem folgenden Video spricht Eckhart Tolle über das "Leben im Jetzt" (Videoaufzeichnung vom 26. Oktober 2010 in Karlsruhe, "Leben im Jetzt, aber wie?").

Ein empfehlenswerter Vortrag, ebenso tiefgründig wie humorvoll. Indem Sie sich vom zwanghaften Denken befreien, gewinnen Sie innere Ruhe und Freiheit.

Link zum Video: http://www.youtube.com/watch?v=pi_bMJP_uzQ

Share

Mehr Erfolg beim Trading mit dem Super-Trader als Leitbild

E-Mail Drucken

Trading ist reine Psychologie. Da niemand die Kurse zu 100 Prozent vorhersagen kann, wird es auch immer Trades geben, die nicht funktionieren, die also mit Verlust enden. Selbst, wenn ein Trader die Verluste begrenzt, können mehrere Verluste in Serie dazu führen, dass ein Trader die emotionale Kontrolle verliert, und dann in der Folge nicht mehr Setups, sondern Emotionen tradet – und ab dann wird es wirklich gefährlich.

Manche Trader meinen, dass sie beim Trading gegen die Märkte antreten. Sie sehen sich in einem Wettkampf mit den Märkten. Aber eigentlich sind die Märkte eher neutral. Es gibt immer Bewegung, und meistens erfolgen diese Bewegungen auf der Basis von Wahrscheinlichkeiten – aber eben nicht immer. Wenn ein Markt z. B. bei der Eröffnung bullisch ist, dann kann vielleicht die Stimmung im Verlauf des Vormittages bereits wieder umkippen, um am Nachmittag sich wieder ins Gegenteil zu verkehren. Im Prinzip ist immer alles offen.

Die Frage ist, wie geht der Trader damit um? Kann ein Trader sich beständig an seinen Trading-Plan halten? Wie stark beeinflussen Gewinne und Verluste aus vergangenen Trades die nachfolgenden Trades? Wie stark beeinflussen offene Positionen die eigene Wahrnehmung des Marktes? Offene Positionen können die Fähigkeit, die Märkte relativ objektiv zu beurteilen, deutlich einschränken, vor allem dann, wenn sie sich im Verlust befinden. Da braucht es schon einen starken Willen, um das eigene Ego aus dem Trading herauszuhalten. Der Erfolg beim Trading hängt also in hohem Maße auch von den mentalen Fähigkeiten des Traders ab. So gesehen ist das Trading weniger ein Kampf mit den Märkten, sondern eher ein Kampf mit sich selbst.

Man muss einfach akzeptieren, dass Verluste zum ganz normalen Trading-Alltag dazugehören. Sie sind Bestandteil des Geschäfts, genauso, wie die Unsicherheit bei jedem Trade. Das muss man als Trader einfach aushalten und managen können.

Dabei geht es nicht um Perfektion. Das Ganze ist eher ein andauernder Prozess. Und da kann es nur förderlich sein, wenn man ein Leitbild hat, an dem man sich immer wieder ausrichten und orientieren kann – sozusagen das Ideal eines Super-Traders.

Share

Selbstcoaching - Negative Gedanken und Gefühle auflösen

E-Mail Drucken

 

Wer kennt das nicht? Immer, wenn etwas nicht so läuft, wie wir uns selbst das wünschen, schleichen sich ganz schnell negative Gedanken und Gefühle ein. Wut, Ärger, Selbstvorwürfe, usw.! Und manchmal sind diese negativen Gedanken und Gefühle so penetrant anhänglich, dass sie einem einfach nicht mehr aus dem Kopf gehen wollen.

Gerade Perfektionisten haben es besonders schwer, denn welcher Perfektionist kann auf Dauer immer seinen Anforderungen gerecht werden? Aber auch wenn man als Trader keinen Anspruch auf Perfektion stellt, so hat man doch des öfteren mit innerer negativer Kritik zu tun.

Das Trading bietet außerordentlich viel Gelegenheiten "Fehler" zu machen. Mal nimmt man die Gewinne wieder einmal viel zu früh mit, ein anderes mal kassiert man wieder einmal viel zu hohe Verluste, weil man sich vom Prinzip Hoffnung hat leiten lassen. Die Liste der potentiellen "Fehler" ist lang.

Wenn man dann mal wieder in so einer Situation steckt, dass diese negativen Gedanken und Gefühle an einem nagen und bohren, dann ist es gut, wenn man auf die eine oder andere Technik zurückgreifen kann, um diese wieder loswerden zu können.

Share

Mentales Training - Trades visualisieren

E-Mail Drucken

Mentales Training ist vor allem im Leistungssport kaum mehr wegzudenken. Wenn man zu jeder Zeit seine persönlichen Bestleistungen abrufen möchte, dann braucht es neben dem physischen Training auch das mentale Training. Eine Variante des mentalen Trainings ist das Visualisieren. Im Grunde genommen ist das nichts anderes, als die bildhafte Vorstellung von ausgewählten Situationen, Handlungen oder Abläufen.

 

Jeder kann visualisieren

Das Denken ist ein geistiger Prozess, und während dieses Prozesses erzeugen wir unter anderem auch innere Bilder. Denken Sie z. B. einfach mal an eine knallgelbe Zitrone. Woran denken Sie? Was für ein Bild haben Sie vor Ihrem geistigen Auge gesehen? Vermutlich eine knallgelbe Zitrone.

 

Wir Menschen visualisieren eigentlich ständig, denn wir erzeugen beim Vorgang des Denkens gleichzeitig auch entsprechende Bilder. Vielleicht sind uns diese Bilder nicht immer so bewusst, weil wir normalerweise nicht darauf achten. Aber dennoch können Bilder über unser Unterbewusstsein ein große Wirkung auf uns oder unser Handeln ausüben.

 

Sie können sich der Macht der Bilder bedienen, indem Sie den Vorgang des Visualisierens ganz bewusst und gezielt für Ihr mentales Training nutzen. In diesem Zusammenhang bedeutet Visualisieren, dass Sie dabei entweder ganz gezielt vergangene Erfahrungen abrufen, oder sich zukünftige Situationen bildhaft vorstellen. Durch die ständige Wiederholung der Übungen verankern Sie Ihre inneren Bilder mehr und mehr im Unterbewusstsein und werden somit zu inneren Leitbildern. Sie können so bestimmte gewünschte Handlungsweisen automatisieren und verbessern.

Share

Glaubenssätze und das Trading

E-Mail Drucken

Glaubenssätze

Bei jedem Menschen sammeln sich im Laufe seines Lebens eine Menge Glaubenssätze an. Diese Glaubenssätze sind innere Überzeugungen, die sich im Denken eines Menschen festgesetzt haben. In dem Wort Glaubenssatz stecken die Begriffe Glaube und Satz. Es sind also Sätze an die wir glauben. Unabhängig davon, ob ein Glaubenssatz nun wahr ist oder nicht, wir halten ihn für wahr, weil wir daran glauben. Im Prinzip stellen diese Glaubensätze ein inneres Regelwerk dar, die unsere Entscheidungen beeinflussen. Manche Glaubenssätze entstehen durch eigene Erkenntnisse, viele jedoch auch durch Fremdeinflüsse, wie z. B. die kulturelle und gesellschaftliche Einbindung (Schule, Beruf, Freunde, ...). Glaubenssätze geben uns Menschen einen gewissen Halt im Leben und vereinfachen viele Entscheidungen. Aber längst nicht jeder Glaubenssatz ist wirklich hilfreich. Manche Glaubenssätze sind regelrecht Bremsklötze im Leben eines Menschen.

Share
Pfad: Blog Psychologie